Zuhören und sonst nichts

Zuhören. Zuhören. Zuhören.

Und den Mund halten.

Du verstehst vielleicht nicht, wie der andere Mensch sich fühlt.

Du fühlst nicht, wie der andere sich fühlt.

Wie auch, Du bist ja nicht der andere, lebst nicht dessen Leben, hast nicht dessen Erfahrungen.

Aber Du kannst den anderen hören. Du kannst den anderen sehen.

Wenn Du willst. Wenn es Dich kümmert.

Du kannst etwas tun.

Wenn Du willst. Wenn es Dich kümmert.

Am Anfang steht Zuhören.

Einfach nur Zuhören.

Nur eine Frage ist erlaubt.

„Was noch?“

Zuhören.

„Was noch?“

Zuhören.

Bis alles gesagt ist.

Für diesen Moment.

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