Wie hältst Du es mit dem Glauben?

Ich rede hier nicht von Glauben in einem rein religiösen Kontext und auch nicht von Glauben im Gegensatz zum Wissen. Mir geht es hier um Glauben im Sinne von Vertrauen haben. Vertrauen haben in sich selbst, Vertrauen in die eigenen Möglichkeiten, Vertrauen, dass die eigenen Ziele erreicht werden.

Dieser Glaube, dieses Vertrauen ermöglicht es erst eigenverantwortlich zu handeln und neue Wege zu gehen, sich und andere zu motivieren und anzuspornen. Seth Godin schreibt in seinem Buch „Tribes“: „Glaube ist die unausgesprochene Komponente in der Arbeit eines Anführers und ich denke, Glaube ist unterschätzt.“ Und ich denke, er hat Recht.

Vielleicht liegt darin ja das Problem bei der endlosen Geschichte zum Mangel an Grundschullehrern? Gehen wir mal davon aus, dass der Wille etwas zu ändern tatsächlich da ist. Vielleicht fehlt es den relevanten Akteuren am Glauben, dass sie etwas daran ändern können.

Und, wie hältst Du es mit dem Glauben an Dich und Deine Ziele?

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