Was wirklich hilft

Ich habe gerade zwei sehr schöne Sätze gelesen: “ Staying close to my intuition, trusting that listening is the most powerful way to connect, bringing forward the refuge of silence, and letting my heart be broken open. These are the ways I discovered what really helps.“

Geschrieben von Frank Ostaseski in „Five Invitations – Discovering What Death Can Teach Us About Living Fully“ als er erläutert, wie er zu seiner Arbeit kam. Er ist ein aufmerksamer Begleiter von Sterbenden, buddistischer Lehrer, Mitbegründer des Zen Hospice Projects in San Francisco und und und … .

Vor allem der erste Satz hat es mir angetan. Ich habe das Gefühl, das könnte uns allen gut tun. Sowohl im Umgang mit uns selbst, als auch mit anderen. Intuition, Zuhören, Stille und unser Herz öffnen. Vielleicht ist es ja auch nicht das Herz, dass aufgebrochen werden muss. Vielleicht sind es ja die Mauern, die wir um unser Herz gebaut haben.


Meiner Intuition treu bleiben, darauf vertrauen, dass Zuhören der machtvollste Weg ist, eine Verbindung zu schaffen, die Zuflucht der Stille anbieten und mein Herz aufbrechen lassen. Das sind die Wege auf denen ich herausfand, was wirklich hilft.“

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