Our deepest fear

Das erste Mal habe ich den folgenden Text an einer Hauswand in einem entlegenen Teil eines aus mitteleuropäischer Sicht ziemlich entlegenen Teils dieser Erde gesehen. Er hat mich nicht mehr losgelassen. Und nun habe ich ihn in dem Buch von Marianne Williamson „A Return to Love“ wiedergefunden.

„Our deepest fear is not that we are inadequate. Our deepest fear is that we are powerful beyond measure. It is our light, not our darkness, that most frightens us. We ask ourselves, Who am I to be brilliant, gorgeous, talented, fabulous? Actually, who are you not to be? You are a child of God. Your playing small doesn’t serve the world. There’s nothing enlightened about shrinking so that other people won’t feel insecure around you. We are all meant to shine, as children do. We were born to make manifest the glory of God that is within us. It is not in some of us; it is in everyone. And as we let our own light shine, we unconsciously give other people permission to do the same. As we’re liberated from our own fear, our presence automatically liberates others.“

„Unsere größte Angst ist nicht, dass wir ungenügend sind. Unsere größte Angst ist, dass wir unvorstellbar mächtig sind. Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, wovor wir uns am meisten fürchten. Wir fragen uns: Wer bin ich schon, um brilliant, großartig, talentiert, fabelhaft zu sein? Aber, wer bist Du, es nicht zu sein? Du bist ein Kind Gottes. Dich klein zu machen, dient der Welt nicht. Es liegt nichts Erleuchtendes im Schrumpfen, so dass andere sich nicht unsicher fühlen in Deiner Gegenwart. Wir sind alle dazu bestimmt zu leuchten, so wie Kinder es tun. Wir sind geboren, die Herrlichkeit Gottes, die in uns allen liegt, sichtbar zu machen. Sie liegt nicht nur in einigen von uns, sondern sie ist in jedem. Und so wie wir unser eigenes Licht scheinen lassen, geben wir unbewusst anderen Menschen die Erlaubnis das gleiche zu tun. So wie wir uns von unserer eigenen Angst befreien, befreit unsere Anwesenheit automatisch auch andere.“ (Die holprige Übersetzung ist von mir.)

Wenn Dich die Erwähnung Gottes mit Unbehagen erfüllt, lass Dich davon nicht abschrecken. Es funktioniert auch mit dem Universum oder mit jeder anderen positiven, abstrakten Macht.

Interessant ist: Es könnte etwas dran sein … an der Angst vor unserem eigenen Licht.

Was nun?

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