Macht des Wortes

Und  nur für den Fall, dass Du den Redebeitrag von Ursula K. Le Guin, den ich gestern erwähnte, nicht bis zum Ende geschaut hast, hier noch eine weitere, kluge Anmerkung aus dieser Rede:

„…We live in capitalism. Its power seems inescapable. So did the divine rights of kings. Any human power can be resisted and changed by human beings. Resistance and change often begin in art. And very often in our art. The art of words. …

Noch ein guter Grund, warum art matters. Für alle zu wichtig, um übersehen zu werden.


„… Wir leben im Kapitalismus. Seine Macht erscheint unentrinnbar. So erschienen auch die göttlichen Rechte von Königen. Jeder menschlichen Macht kann widerstanden und von Menschen geändert werden. Widerstand und Veränderung beginnen oft in der Kunst. Und sehr oft in unserer Kunst. Der Kunst der Worte. …“

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