Kein Vergleich

Der Vergleich mit anderen Menschen ist ein Schlüssel zum Unglücklichsein. Egal in welche Richtung man ihn dreht. Dreht man ihn in die eine Richtung fühlt man sich unterlegen, mit allen darausfolgenden Emotionen. Von denen keine positiv ist.

Dreht man ihn in die andere Richtung und fühlt sich überlegen, so ist das für einen selbst für einen kurzen Moment vielleicht ganz okay, für alle anderen Beteiligten in der Regel unangenehm. Und auch an einem selbst nagt es bald wieder, wenn es denn je aufgehört hat, denn sicher kann man sich ja nie sein, ob man wirklich besser ist.

Und es kann auch gar nicht anders sein, als dass Vergleichen zum Unglücklichsein führt. Denn der Grund für das Vergleichen ist Angst. Angst nicht gut genug zu sein. Nicht genug zu sein. Und alles was aus Angst erwächst, führt zum Unglücklichsein. Vergleichen ist keine Lösung für irgendetwas.

Kann man also auch weglassen. Bringt auch nichts. Außer Dir selbst kann ja niemand so wie Du selbst sein. Stattdessen könnte man sich freundlich betrachten und herausfinden, was man selbst will. Wirklich will. Und das dann machen.

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