Im Aufbruch

Ich muss gehen und will bleiben.

Ich muss bleiben und will gehen.

Ich will gehen, weil ich bleiben muss.

Ich will bleiben, weil ich gehen muss.

Aber nie ist die Welt schöner als zur Zeit des Aufbruchs.

Ich sehe alles zum letzten Mal.

Ich sehe vieles zum ersten Mal.

Nie möchte ich weniger gehen als im Moment des Aufbruchs.

Die Veränderung macht Dinge wieder sichtbar.

Bewegung.

Der bevorstehende Abschied macht sie kostbar.

Dabei steht der Abschied immer bevor.

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