Noch eine gute Gebrauchsanweisung

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Vor einer ganzen Weile habe ich hier über ein kleines Buch geschrieben. Die „Gebrauchsanweisung gegen Traurigkeit“ von Eva Eland. Heute bin ich in einem Buchladen auf eine anderes Buch von ihr gestoßen. Die „Anleitung zum Glücklichsein“. Na, was soll ich sagen. Auch ein sehr schönes, freundliches Buch. Eins davon wohnt jetzt bei uns zu Hause.

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Es ist niemand da

Vor ein paar Tagen stand ich an der Kasse im Supermarkt und stopfte hastig die Einkäufe in den Rucksack. „Sie können langsam machen. Es ist niemand da.“, sagte die Kassiererin. Ich schaute verwirrt auf. Die Kassiererin deutete mit dem Kopf auf den leeren Gang hinter mir. „Es ist niemand da. Sie müssen nicht hetzen. Packen Sie Ihre Sachen langsam ein. Und dann bezahlen Sie.“

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Fundstücke – Teil 6

Photo by Clément Falize on Unsplash

In meinem Zeitungsfund vom 17. August 2020 wurde unter anderem mitgeteilt, dass der 17. August der „Black Cat Appreciation Day“ ist. Der Tag der Wertschätzung für schwarze Katzen. Aus dem Text war nicht ersichtlich, wer diesen Feiertag eigentlich begeht und wo er begangen wird. Dem Namen nach aber wohl nicht unbedingt in Deutschland.

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Mehr geht heute nicht

Der heutige Beitrag ist einzig und allein von dem Willen getragen, die Reihe von 700 aufeinanderfolgenden Beiträgen nicht am 701. Tag abbrechen zu lassen. Es wäre einfach zu schade, jetzt aufzuhören, nur weil mein Gehirn heute kaum noch von der Tapete bis zur Wand denken kann. Schönen Abend noch und bis morgen.

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Haare ausraufen bringt nichts

Der Blog ist nunmehr auf 646 Beiträge angewachsen. Ich habe 646 Tage am Stück jeden Tag etwas geschrieben und veröffentlicht. Ich habe nicht 646 Tage dagesessen und darüber nachgedacht, dass ich einen täglichen Blog schreiben möchte. Ich habe einfach geschrieben. Es gibt einen Zusammenhang zwischen dem Machen und dem Ergebnis.

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Jessica Hische „Should I work for free?“

Should I work for free?“ by Jessica Hische

Falls Du Dich manchmal fragst, ob Du umsonst arbeiten solltest oder gefragt wirst, ob Du nicht auch umsonst arbeiten könntest, die wunderbare Jessica Hische hat einen Fahrplan (sehr gut zu lesen unter „Should I work for free?“) für die Beantwortung dieser Frage zusammengestellt. Vielleicht hilft es ja jemandem da draußen, der gerade etwas unsicher ist und Rückendeckung braucht und diese Übersicht noch nicht selbst gefunden hat. Schönen Tag noch.

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